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Einzigartige Gedichte

Worte sind wie Taten ein Gewinn,

füllst du sie mit Freude und mit Sinn.

Die Reise beginnt.

​

Wenn du mehr zum Hintergrund eines Gedichtes

erfahren möchtest, klicke auf den markierten Link im Text (Pop-Up).

Weißt du lieber vorher, was auf dich zukommt?

Dann folge diesem Anker.

Du

🍎

Seelenverwandt

Ich suche jemanden wie mich.

Standhaft. Stark. Selbst ohne Licht.
Kreativ mit großen Träumen.
Mit sich und der Welt im Reinen.​

​

Ich suche jemanden wie dich.
Dich, der hält, was er verspricht.
Ehrlich, treu, bereit zu geben.
Erfüllt von Liebe für das Leben.


Ich suche jemanden wie uns.
Seelen - bunt, so wie die Kunst.
Spiegel, die ich ehrlich mag.
An meiner Seite, Tag für Tag.


Ich suche jemanden, doch wen?
Ich wünscht' so sehr, ich könnt' es seh'n.
Dein Gesicht in diesem Leben.
Doch was ich seh', ist dichter Nebel.


Wer bist du nur und wo zu finden?
Seh ich dich nicht? Bist du verschwunden?
Ich zeige mich. Wart' hier auf dich.
Find mich bald. Bitte finde mich.

🍎

Wir sind uns nie begegnet.
Trotzdem kenn' ich dich.
Wenn es in Strömen regnet,
spür' ich dich um mich.


Wir können uns nicht sehen,
doch weiß ich, du bist da.
Hilfst mir, diesen Weg zu gehen.
Bleibst dennoch unnahbar.


Wir sprechen miteinander,
doch ist nichts gesagt.
Du bleibst da und hörst mir zu,
selbst wenn ich nicht frag.


Unsre Wege kreuzen sich,
dennoch scheinen sie getrennt.
Doch du lässt mich nie im Stich.
Ob man dich wohl Engel nennt?

🍎

Die Mutter, die ich niemals hatte.

Die Mutter, die ich niemals hatte.

Der Mensch, auf den ich heut noch warte.

Ich denk an dich und stell mir vor,

es gäb dich echt, so wie ein Tor


zu einer schönen and'ren Welt

und Zeit, in der nur Liebe zählt.

In der du bist, was ich oft dachte.

Nicht der Mensch, den ich verachte.


Eine Freundin, die mich mag.

Die mir hin und wieder sagt:

Du bist toll. Das war so cool.

Es würd nichts ändern, wärst du schwul.


 Ich wär nicht schwul. Ich wär ne Lesbe. 

Ist doch egal. Wir feiern Feste

täglich, nicht nur jedes Jahr.

Du bist ein Segen. Ja, fürwahr.

​

Ich danke Gott und auch dem Leben,

dass sie dich haben mir gegeben.

An jedem Tag tust du mir gut.

Du bist so toll. Du bist genug.

​

Und ich steh tief in deiner Schuld.

Ich habe es dank dir gefühlt.

Wie Liebe ist und bei mir bleibt,

zur Seite steht zu jeder Zeit.

​

Doch ist das alles nur ein Traum.

Nur Sehnsucht. Ja, ich glaub es kaum,

so lebhaft, ohne Zeit und Ort.

Ich will dorthin und muss doch fort.

🍎

Gebrochenes Licht

Ein Regenbogen

bricht

das Licht.


Ein Herz, das trägt

so viel

Gewicht.


Ein Leben

fließt

und wird zu Licht.


Wie Liebe

fließt.

Und trägt. Und bricht...

🍎

Selbstwirksam

Was sagst du, schmeckt er?
Mmmh... so lecker!
Nicht zu fruchtig?
Genau richtig.


Puderzucker?
Ist drauf, guck ma'.
Gut, dann gehen ma'?
Jap! Zur Dream-Bar!


Snack und Limo

steh'n bereit.
Zucker für die
dunkle Zeit.

​

Und mein Licht

fürs nächste Jahr.

Genau so

werden Träume wahr.

machst

🍎

Bekenntnis

Ich bin wertvoll.

Und wähle dich.
Weil du's auch bist:
wertvoll, für mich.


Ich bin Liebe.
Und liebe dich.
So auch du. Sag,
liebst du mich?

🍎

Allein

 Niemand sieht mich 
außer mir. 
Nein, auch du nicht. 
Bist bei dir. 


Du siehst nur dich,
was ich auch tu'.
Du siehst nur dich,
nur dich, nur du.


Denn ich war da
genau wie du.
Doch du gingst fort.
Und ich. Und du...

einen

🍎

Grau

Ich schlafe noch, du verlässt das Haus.
Kommst du zurück, ist das Licht schon aus.
Ich suche es, doch da ist nur Grau.
Auch kein Silber oder kühles Blau.


Nichts, was funkelt, Zuversicht schenkt.
Eine Wohnung. Durch Wände getrennt.
So viel fort. Bist du nur Phantasie?
Ich denke an dich, dabei gab es dich nie?


Ich verlasse mein Bett. Sehe zögerlich nach.
Jetzt noch wach sein, ist wirklich nicht brav.
Sicherheitsschuhe, Staub und Zement -
einziges Zeugnis deiner Existenz.


Hinter Mauern sitzt du versteckt.
Auf dass dich dort auch niemand entdeckt.
Am liebsten allein. Am liebsten im Dunkeln.
Fürchtest die Freude, das Licht und das Funkeln.

🍎

Jungskram

Da ist der Keller. Sein Versteck.
Auch er ist da. Geht nie mehr weg.
Dort schraubt er, sägt und repariert.
Was er auch tut, es funktioniert.


Er hämmert laut, dann noch die Zange.
Reparier'n braucht sehr sehr lange.
Mag er mich, wenn ich das kann?
Sieht er mich dann endlich an?


Ich klopfe, gehe zaghaft hin.
Bringst du's mir bei? Was muss ich tun?
Er lächelt kurz. Ich fange an.
Da ist nicht viel, was ich schon kann.


"Ist schon okay. Das ist für Jungs.
Nein, nichts für dich. Lass nur, ich tu's.
Für dich und Mama. Ich sagte, lass!
Du bist so hübsch. Geh und hab Spaß."

🍎

(ohne Namen)

Ich bin die Lust, der du einst fröhntest.

Ein Moment vor langer Zeit.

Ein Augenblick der Bitterkeit.

Nicht Entscheidung deines Lebens.

Nur Ergebnis des Begehrens.

Ich bin das Herz, das du verhöhntest.


Ich bin das Kind, das du nie wolltest.

Du sagst es nicht, doch es ist wahr.

Ich fühle, was sie für dich war.

Ich zeige dich und deine Fehler,

deine Geister und Probleme.

Ich bin was du so sehr sein wolltest.


Ich bin die Freiheit, die du suchtest,

von deiner tristen Kindheit Last.

Das, was du nie gefunden hast.

Farbe, nicht dein schlichtes Grau.

Feuerwerk - gelb, pink und blau.

Ich bin was du dir wünschst und fürchtest.


Ich bin der Weg, den du nie gingst.

Der Teil von dir, den du nie trafst.

Ich bin das Kind, das du bestrafst.

In dir und jedem Spiegel hier.

Sieh hinein! Frag dich wofür

der Kampf in dir. Doch du... ertrinkst.

Freiheit

🍎

Ich und Du

Mein Glück, das bin ich.

Ein Flair. Es meint mich.
Ein Gefühl tief in mir
und ich teil' es mit dir.


Dein Glück, das bist du.
Niemand sonst braucht's dazu.
Ja, alleine komplett.
Doch zusammen perfekt.

🍎

Ich entscheide, wer ich bin.
Wer ich war und was ich find'.
Eine Chronik, die ich spinn'.
Eine Mär nach meinem Sinn.


Silber, Gold oder nur Zinn.
Ich entscheide, wer sie sind.
Held, Familie, "nur" ein Kind?
Allesamt? ...wenn Zeit verrinnt.


Auf jeder Seite nur Win-win.
Es sei denn, es ist nicht mein Ding.
Ab in den Korb. Gelöscht. Mithin
ist alles weg wie nie gescheh'n.


Das Ende wird zu Neubeginn.
So ist Verlier'n auch gar nicht schlimm.
Ja, jede Story ein Gewinn.
Ein ganz persönliches Ka-ching!

🍎

Wahrheit gibt's nur eine.

Das ist doch völlig klar!
Dann sehe ich auch deine
und frag mich: Ist das wahr?

🍎

Währung des Lebens

Die wertvollste Währung im Leben

ist weder Nehmen, noch Geben.

Gar nicht so sehr was wir tun.

Nicht nur Aktion oder Ruh'n.


Sie zeigt sich dazu jedem anders.

In bunten Farben und Mantras.

Auch Geld ist nur Mittel zum Zweck.

Ein Page der Wünsche ums Eck.


So sehr wir uns auch unterscheiden

in Zielen, Wegen und Weiden,

wir alle suchen das Glück.

Möchten vom Kuchen ein Stück.


Und der schmeckt fantastisch nach Freude.

Gestern genauso wie heute.

Der beste Teil, der ist der:

Teilt man ihn, wird er mehr.

​

Glückselig, vereint und alleine.

Jene Balance, die ich meine.

Mittels der Währung, die zählt:

Jener, die Freude wählt.

gehört

🍎

Von Pol zu Pol

"Grüß dich, Mutter. Zeigst du's mir?

Was Glück bedeutet hier bei dir?"

Wir gehen los. Ich fühle mit.

Tiefschwarze Nacht. Bei jedem Schritt.


Die Wege trist. Das Zimmer klein.

Als könnt es gar nie anders sein.

Das Fenster zu. Die Türe auch.

Nur nicht für mich. Ich mach sie auf.


"Dort ist es bunt und wunderschön.

So weit und hell. Kannst du's nicht seh'n?"


"Das ist nicht echt. Nur Illusion.

Kaum bist du da, zerfällt es schon.

Zu Staub und Farbe. Ist nur Licht.

Hübsch anzuseh'n. Es wärmt dich nicht."

​​

Warm war es mir auch hier noch nie.

So wag ich es. Anders als sie.

Euphorisch komme ich zurück.

Gelöst und froh. Durchweg entzückt.

​

"Komm doch mit mir. Was hält dich hier?"

Sie weicht zurück. Fragt mich: Wofür?

"Die Nacht, die Kälte, kenne ich.

Die Wärme dort vernichtet mich."

​

Ich nicke still. Und ich versteh.

Warum sie bleibt. Warum ich geh.

Der Schneefrau in der Welt aus Eis

sind warme 20 Grad zu heiß.

​

Sie mitzunehmen wär verkehrt.

Der Rückweg bliebe ihr versperrt.

Und ich muss los. Ich werde geh'n.

Denn bleibe ich, werd ich erfrier'n.

​

Von Licht zu Eis. Von Pol zu Pol.

Das möcht' ich nicht. Drum lebe wohl.

Die schwarze Nacht lass ich zurück.

Und such im bunten Licht mein Glück.

​

🍎

Da bist du ja. Hab dich gesucht.

Wie Worte in nem dicken Buch.

Du bist für mich so schwer zu lesen.

Hilf mir doch. Was ist gewesen?


Sag es mir. Was ist passiert?

Verstehe, ja. Du bist frustriert.

Doch war das alles schlicht ganz anders.

Und du warst immer schon "besonders".


Ach komm schon... alles halb so wild.

Tu ihn weg. Ich mein, den Schild.

Es liegt an dir. Bist so sensibel.

Zu genau. Ja, sooo penibel.


Doch siehst du mich in falschem Licht.

Ich war nur da. Ich war es nicht.

Das ist nicht fair! Ich gab mein Bestes.

Bin für dich da und du vergisst es.

​​​

Und überhaupt ist's so lang her...

Mich zu erinnern ist so schwer.

Wie wär es einfach, du vergisst es?

Heile Welt, ja? Und du spielst es.

​​

Nicht so stur! Du musst vergeben!

Hör mir zu. Wir müssen reden.

Reden! Reden !! Zugeneigt

REDEN - bis die Wahrheit schweigt.

​

Unter-schied

Licht

und Leere

🍎

Das kann ich nicht. Konnt ich noch nie.

Ich werde nie so sein wie sie.

Ein paar sind wohl dazu gebor'n.

Doch ich hier fühl mich so verlor'n.

​

Natürlich, Eva, kannst du's nicht.

Hübsch lächeln, Kind, ist deine Pflicht.

Bescheiden sein, emsig und treu.

Denn Mädchen gibt es hier wie Heu.

​

 Ich hätt's viel leichter, wär ich er. 

Ja, Liam hat es echt nicht schwer.

Was er auch will, er darf es tun.

Erforschen, mögen, spielen, ruh'n.

​

Was ist mit dieser Welt nur los?

Wenn ich es tu, ist's ein Verstoß.

"Du bist nicht er! Kenn deinen Platz!"

Mal wieder ich... Erneut verpatzt.

​

Wenn ich es bin, wird's niemals gut.

Weil ich es bin. Bin nie genug.

Wozu es überhaupt probier'n?

Und würd ich geh'n, was würd passier'n?

​​

Echt, macht es einen Unterschied,

ob's mich in ihrem Leben gibt?

Was wäre, gäb es mich nicht mehr?

Wär'n sie traurig, wütend, leer?

🍎

Das innere Yin

Vertrauen, Freude, Liebe, Glück -

strahl's hinaus und es kommt zurück.

🍎

Das innere Yang

Ich liebe dich genau wie mich.

Bist du in Not, teil ich mein Licht.

Auf dass dein Bunt besonders strahlt.

Und deine Nächte milder malt.

🍎

Mikro

Der Apfel schmeckt. Ich gönn ihn dir.

Doch weil er schmeckt, nehm ich ihn mir.

Du sagtest: Nicht. Schon klar. Ich mein,

heißt das wirklich immer nein?

​

Mini​

Ich mag dich, sag ich. Ob's auch stimmt?

Nein, tut es nicht. Doch wer gewinnt?

Wer artig ist und ehrlich spricht?

Oder durch Strategie besticht...

​

Mittelschwer​

Ein Geschenk in deinem Wert.

Es kostet nichts. Ist das verkehrt?

Nicht Zeit, nicht Geld. Ohne Substanz.

Genau wie du. Hast keine Chance.

​

Sie und er, die sehen's auch.

Und woll'n dich nicht. Wirst nicht gebraucht.

Wie? Ist nicht wahr? Was juckt es mich?!

Ich wünsch dir Spaß in diesem Licht!

​

Massiv​​

"Hast du mich etwa gehauen?"

"Was?! Würd ich mich niemals trau'n...

Nur ein schmerzliches Verseh'n.

Du standst da, ich wollt mich dreh'n."

​

​Und das nicht zum letzten Mal.

Uuh, ich seh, du trägst nen Schal.

Was ich mit dem wohl machen kann?

Ich kann nicht anders... ziehe dran.

​

"Bist du verrückt?!" "Ach, sei nicht so...

Ist doch nur Spaß." Ein wenig Show:

"Tut mir echt leid. Ich mach's nicht mehr.

Nimm's doch bitte nicht so schwer."

​

"Was sagst du da? Ich bin gemein?

Das bildest du dir alles ein.

Vertrau mir doch. Ich liebe dich.

Und das hier, das verdien ich nicht..."

​

Ultra

Ich will es jetzt! Gib her dein Licht!

Und krieg ich's nicht, vernicht ich dich!

Wie? Grenzen? Pah! Die kenn ich nicht.

Ich kenn nur mich. Nur mich. Nur mich.

🍎

Galaxie

Ich liebe dich so sehr wie mich.

So sehr wie sie. Denn wir sind Licht. 

Wir leuchten in der tristen Leere.

Sind kunterbunte Lichtermeere.

​

Doch hab ich mich in dir geirrt,

bist du ein Stern, der Licht zerstört,

dann zeig ich's dir! Du wirst es lern'n.

Licht heißt nicht, sich nicht zu wehr'n.

🍎

Urknall

Galaxie = Licht im Werden.

Leuchtende Arterie.

Quanten zu Materie.


Wandert sie durch Raum und Zeit,

wandelt sie ihre Gestalt.

Wie im Himmel, so auf Erden


lauert etwas, das zerbricht.

Konvergent zum Lichtermeer.

Verheerend, schwarz, unendlich schwer.


Die Galaxie wird reduziert.

Materie wird demontiert.

Der Schein zerfällt. Ja, Schicht um Schicht

wird komprimiert, schier endlos dicht

bis nichts entkommt, nicht mal das Licht.

​​​​

Und von der Leere einverleibt,

da ruht sie in der Dunkelheit.

​​​

Und sammelt fortan ihre Kraft

bis zu der Zeit, da sie erwacht.

​

Mit einem Knall kehrt sie zurück.

Und formt's erneut: ihr buntes Glück.

​

Denn Galaxien - sie könn'n nicht sterben.

Ihr Element, ihre Natur ist Werden.

​

Das Ende ist nur Illusion.

Was ist, was wird, das gab es schon.

​​

🍎

Karma

Karma ist nicht böse.
Karma ist nicht gut.

Karma ist parteiisch.

Karma seh'n braucht Mut.


Karma ist die Folge.

Karma ist der Grund.

Anfang sowie Ende.

Düster und auch bunt.


Karma ist ein Spiegel.
Karma zeigt, was ist.

 Karma zeigt, was heilt, 

 wenn du es begrüßt.


Karma spricht die Wahrheit.

Karma ist nicht laut.

Karma hört und sieht,

wer in den Spiegel schaut.

🍎

Ach komm schon, sieh mich nicht so an...
Was hab ich dir denn schon getan?

Mein Leben ist kein Ponyhof!

Und manchmal, da läuft's richtig doof.


Ich weiß ja, das war nicht so klug.

Passiert dir nie? Mir oft genug.

Natürlich tut es mir auch leid.

Zufrieden? Komm, ich will kein Streit...

 

Ich hab mich doch bei dir entschuldigt.

Und langsam werd ich ungeduldig.

Passiert uns das nicht allen mal?

Zeig etwas Größe - noch ein Mal.

🍎

Ich wär so gerne wütend.
Und manchmal bin ich's auch.

Doch dann weicht sie nem andren

Gefühl. Sie wird zu Rauch.


Ja, Wut - sie heizt mit Kohle,

nem komprimierten Schmerz.

Vom Scheitel bis zur Sohle -

der geht durch Mark und Herz.


Und ist er überstanden,
so gibt es nur noch Licht

und Asche auf dem Boden.

Doch die hat kein Gewicht.


Ist wertvoll, reich an Nährstoff

für das, was drunter keimt.

Ja, Wut - sie braucht das Leben.

Und Sauerstoff vereint.

​​​

Doch Trauer - sie brennt anders.

Sie ist von dem getränkt,

was alles hätte sein könn'n,

und nie mehr wird. Sie hängt

🍎

Ich nehm es nicht persönlich,
auch wenn's das sehr wohl ist.

Dein fehlendes Verständnis -

es zeigt mir, wo du bist.


Und dort war ich nicht gerne,

drum fühle ich mit dir.

Ich fühl mit aus der Ferne.

Ich fühle wieder. Hier


wo alles in mir Platz hat,
wo alles kann, nichts muss,

wünsch ich dir Raum für dich.

Nehm Abschied ohne Kuss.


Und hoff, dass du ihn findest:

den Weg zurück zu dir.

Ich wünsch dir alles Gute.

Ich wünsche dir ein Hier.

​​

Und danke dir von Herzen,

erblickt' ich doch das Licht.

Ja, ohne dich und Vater

- gäb's mich heute nicht.​

allen

🍎

Ich liebe

Ich liebe mein Leben
Ich lieb es zu sein.

Den Weg mir zu ebnen,

den ich gehe. Allein


ist nicht gleich einsam,

doch von mir bestimmt.

Und manchmal gemeinsam

- trägt uns der Wind


empor in die Spitzen
des menschlichen Seins,

hinab in die Täler

des Ruh'ns. 3, 2, 1


und schon geht es weiter.

Ich stehe nie still.

Ob traurig, ob heiter,

ich lebe, ich will.

​

Mehr als jemals zuvor

möcht' ich sein, möcht' ich tun,

möcht' ich gehn meinen Weg,

möcht' ich sehen. Ja nun

​​

kenn ich mehr als nur geben.

Harmonie steht für sich.

Ja, ich liebe mein Leben.

Und mein Leben liebt mich.

🍎

Mensch. Frau. Mutter. Feministin.
Künstlerin und Volljuristin.

Ich mag Bücher und Geschichten.

Lieb's zu schreiben und zu dichten.


Über das, was mich bewegt.

Karma, Glück, was ich erleb',

Selbstwert und Selbstwirksamkeit,

Farbe in der Dunkelheit.


Licht und Freude sind mein Fokus.
Wahrheit. Sinn. Kein Hokuspokus.

Ursprung Singularität -

der Punkt, der alles in sich trägt.

Filter und Freude

Perspektive:

Mangel

Perspektive:

Akzeptanz

🍎

Karma

Karma ist nicht böse.
Karma ist nicht gut.

Karma ist parteiisch.

Karma seh'n braucht Mut.


Karma ist die Folge.

Karma ist der Grund.

Anfang sowie Ende.

Düster und auch bunt.


Karma ist ein Spiegel.
Karma zeigt, was ist.

 Karma zeigt, was heilt, 

wenn du es begrüßt.


Karma spricht die Wahrheit.

Karma ist nicht laut.

Karma hört und sieht,

wer in den Spiegel schaut.

🍎

Seelenverwandt

Ich suche jemanden wie mich.

Standhaft. Stark. Selbst ohne Licht.
Kreativ mit großen Träumen.
Mit sich und der Welt im Reinen.​

​

Ich suche jemanden wie dich.
Dich, der hält, was er verspricht.
Ehrlich, treu, bereit zu geben.
Erfüllt von Liebe für das Leben.


Ich suche jemanden wie uns.
Seelen - bunt, so wie die Kunst.
Spiegel, die ich ehrlich mag.
An meiner Seite, Tag für Tag.


Ich suche jemanden, doch wen?
Ich wünscht' so sehr, ich könnt' es seh'n.
Dein Gesicht in diesem Leben.
Doch was ich seh', ist dichter Nebel.


Wer bist du nur und wo zu finden?
Seh ich dich nicht? Bist du verschwunden?
Ich zeige mich. Wart' hier auf dich.
Find mich bald. Bitte finde mich.

🍎

Ich und Du

Mein Glück, das bin ich.

Ein Flair. Es meint mich.
Ein Gefühl tief in mir
und ich teil' es mit dir.


Dein Glück, das bist du.
Niemand sonst braucht's dazu.
Ja, alleine komplett.
Doch zusammen perfekt.

in

🍎

Wir sind uns nie begegnet.
Trotzdem kenn' ich dich.
Wenn es in Strömen regnet,
spür' ich dich um mich.


Wir können uns nicht sehen,
doch weiß ich, du bist da.
Hilfst mir, diesen Weg zu gehen.
Bleibst dennoch unnahbar.


Wir sprechen miteinander,
doch ist nichts gesagt.
Du bleibst da und hörst mir zu,
selbst wenn ich nicht frag.


Unsre Wege kreuzen sich,
dennoch scheinen sie getrennt.
Doch du lässt mich nie im Stich.
Ob man dich wohl Engel nennt?

🍎

Allein

 Niemand sieht mich 
außer mir.
Nein, auch du nicht.
Bist bei dir.


Du siehst nur dich,
was ich auch tu'.
Du siehst nur dich,
nur dich, nur du.


Denn ich war da
genau wie du.
Doch du gingst fort.
Und ich. Und du...

dieser

🍎

Gebrochenes Licht

Ein Regenbogen

bricht

das Licht.


Ein Herz, das trägt

so viel

Gewicht.


Ein Leben

fließt

und wird zu Licht.


Wie Liebe

fließt.

Und trägt. Und bricht...

🍎

Bekenntnis

Ich bin wertvoll.

Und wähle dich.
Weil du's auch bist:
wertvoll, für mich.


Ich bin Liebe.
Und liebe dich.
So auch du. Sag,
liebst du mich?

🍎

Die Mutter, die ich niemals hatte.

Die Mutter, die ich niemals hatte.

Der Mensch, auf den ich heut noch warte.

Ich denk an dich und stell mir vor,

es gäb dich echt, so wie ein Tor


zu einer schönen and'ren Welt

und Zeit, in der nur Liebe zählt.

In der du bist, was ich oft dachte.

Nicht der Mensch, den ich verachte.


Eine Freundin, die mich mag.

Die mir hin und wieder sagt:

Du bist toll. Das war so cool.

Es würd nichts ändern, wärst du schwul.


 Ich wär nicht schwul. Ich wär ne Lesbe. 

Ist doch egal. Wir feiern Feste

täglich, nicht nur jedes Jahr.

Du bist ein Segen. Ja, fürwahr.

​

Ich danke Gott und auch dem Leben,

dass sie dich haben mir gegeben.

An jedem Tag tust du mir gut.

Du bist so toll. Du bist genug.

​

Und ich steh tief in deiner Schuld.

Ich habe es dank dir gefühlt.

Wie Liebe ist und bei mir bleibt,

zur Seite steht zu jeder Zeit.

​

Doch ist das alles nur ein Traum.

Nur Sehnsucht. Ja, ich glaub es kaum,

so lebhaft, ohne Zeit und Ort.

Ich will dorthin und muss doch fort.

🍎

Von Pol zu Pol

"Grüß dich, Mutter. Zeigst du's mir?

Was Glück bedeutet hier bei dir?"

Wir gehen los. Ich fühle mit.

Tiefschwarze Nacht. Bei jedem Schritt.


Die Wege trist. Das Zimmer klein.

Als könnt es gar nie anders sein.

Das Fenster zu. Die Türe auch.

Nur nicht für mich. Ich mach sie auf.


"Dort ist es bunt und wunderschön.

So weit und hell. Kannst du's nicht seh'n?"


"Das ist nicht echt. Nur Illusion.

Kaum bist du da, zerfällt es schon.

Zu Staub und Farbe. Ist nur Licht.

Hübsch anzuseh'n. Es wärmt dich nicht."

​​

Warm war es mir auch hier noch nie.

So wag ich es. Anders als sie.

Euphorisch komme ich zurück.

Gelöst und froh. Durchweg entzückt.

​

"Komm doch mit mir. Was hält dich hier?"

Sie weicht zurück. Fragt mich: Wofür?

"Die Nacht, die Kälte, kenne ich.

Die Wärme dort vernichtet mich."

​

Ich nicke still. Und ich versteh.

Warum sie bleibt. Warum ich geh.

Der Schneefrau in der Welt aus Eis

sind warme 20 Grad zu heiß.​

Sie mitzunehmen wär verkehrt.

Der Rückweg bliebe ihr versperrt.

​

Und ich muss los. Ich werde geh'n.

Denn bleibe ich, werd ich erfrier'n.​

Von Licht zu Eis. Von Pol zu Pol.

Das möcht' ich nicht. Drum lebe wohl.

​

Die schwarze Nacht lass ich zurück.

Und such im bunten Licht mein Glück.

​

🍎

Selbstwirksam

Was sagst du, schmeckt er?
Mmmh... so lecker!
Nicht zu fruchtig?
Genau richtig.


Puderzucker?
Ist drauf, guck ma'.
Gut, dann gehen ma'?
Jap! Zur Dream-Bar!


Snack und Limo

steh'n bereit.
Zucker für die
dunkle Zeit.

​

Und mein Licht

fürs nächste Jahr.

Genau so

werden Träume wahr.

🍎

Jungskram

Da ist der Keller. Sein Versteck.
Auch er ist da. Geht nie mehr weg.
Dort schraubt er, sägt und repariert.
Was er auch tut, es funktioniert.


Er hämmert laut, dann noch die Zange.
Reparier'n braucht sehr sehr lange.
Mag er mich, wenn ich das kann?
Sieht er mich dann endlich an?


Ich klopfe, gehe zaghaft hin.
Bringst du's mir bei? Was muss ich tun?
Er lächelt kurz. Ich fange an.
Da ist nicht viel, was ich schon kann.


"Ist schon okay. Das ist für Jungs.
Nein, nichts für dich. Lass nur, ich tu's.
Für dich und Mama. Ich sagte, lass!
Du bist so hübsch. Geh und hab Spaß."

🍎

Grau

Ich schlafe noch, du verlässt das Haus.
Kommst du zurück, ist das Licht schon aus.
Ich suche es, doch da ist nur Grau.
Auch kein Silber oder kühles Blau.


Nichts, was funkelt, Zuversicht schenkt.
Eine Wohnung. Durch Wände getrennt.
So viel fort. Bist du nur Phantasie?
Ich denke an dich, dabei gab es dich nie?


Ich verlasse mein Bett. Sehe zögerlich nach.
Jetzt noch wach sein, ist wirklich nicht brav.
Sicherheitsschuhe, Staub und Zement -
einziges Zeugnis deiner Existenz.


Hinter Mauern sitzt du versteckt.
Auf dass dich dort auch niemand entdeckt.
Am liebsten allein. Am liebsten im Dunkeln.
Fürchtest die Freude, das Licht und das Funkeln.

(ohne Namen)

Ich bin die Lust, der du einst fröhntest.

Ein Moment vor langer Zeit.

Ein Augenblick der Bitterkeit.

Nicht Entscheidung deines Lebens.

Nur Ergebnis des Begehrens.

Ich bin das Herz, das du verhöhntest.


Ich bin das Kind, das du nie wolltest.

Du sagst es nicht, doch es ist wahr.

Ich fühle, was sie für dich war.

Ich zeige dich und deine Fehler,

deine Geister und Probleme.

Ich bin was du so sehr sein wolltest.


Ich bin die Freiheit, die du suchtest,

von deiner tristen Kindheit Last.

Das, was du nie gefunden hast.

Farbe, nicht dein schlichtes Grau.

Feuerwerk - gelb, pink und blau.

Ich bin was du dir wünschst und fürchtest.


Ich bin der Weg, den du nie gingst.

Der Teil von dir, den du nie trafst.

Ich bin das Kind, das du bestrafst.

In dir und jedem Spiegel hier.

Sieh hinein! Frag dich wofür

der Kampf in dir. Doch du... ertrinkst.

🍎

Währung des Lebens

Die wertvollste Währung im Leben

ist weder Nehmen, noch Geben.

Gar nicht so sehr was wir tun.

Nicht nur Aktion oder Ruh'n.


Sie zeigt sich dazu jedem anders.

In bunten Farben und Mantras.

Auch Geld ist nur Mittel zum Zweck.

Ein Page der Wünsche ums Eck.


So sehr wir uns auch unterscheiden

in Zielen, Wegen und Weiden,

wir alle suchen das Glück.

Möchten vom Kuchen ein Stück.


Und der schmeckt fantastisch nach Freude.

Gestern genauso wie heute.

Der beste Teil, der ist der:

Teilt man ihn, wird er mehr.

​

Glückselig, vereint und alleine.

Jene Balance, die ich meine.

Mittels der Währung, die zählt:

Jener, die Freude hält.

🍎

🍎

Ich entscheide, wer ich bin.
Wer ich war und was ich find'.
Eine Chronik, die ich spinn'.
Eine Mär nach meinem Sinn.


Silber, Gold oder nur Zinn.
Ich entscheide, wer sie sind.
Held, Familie, "nur" ein Kind?
Allesamt? ...wenn Zeit verrinnt.


Auf jeder Seite nur Win-win.
Es sei denn, es ist nicht mein Ding.
Ab in den Korb. Gelöscht. Mithin
ist alles weg wie nie gescheh'n.


Das Ende wird zu Neubeginn.
So ist Verlier'n auch gar nicht schlimm.
Ja, jede Story ein Gewinn.
Ein ganz persönliches Ka-ching!

🍎

Das kann ich nicht. Konnt ich noch nie.

 Ich werde nie so sein wie sie. 

Ein paar sind wohl dazu gebor'n.

Doch ich hier fühl mich so verlor'n.

​

Natürlich, Eva, kannst du's nicht.

Hübsch lächeln, Kind, ist deine Pflicht.

Bescheiden sein, emsig und treu.

Denn Mädchen gibt es hier wie Heu.

​

 Ich hätt's viel leichter, wär ich er. 

Ja, Liam hat es echt nicht schwer.

Was er auch will, er darf es tun.

Erforschen, mögen, spielen, ruh'n.

​

Was ist mit dieser Welt nur los?

Wenn ich es tu, ist's ein Verstoß.

"Du bist nicht er! Kenn deinen Platz!"

Mal wieder ich... Erneut verpatzt.

​

Wenn ich es bin, wird's niemals gut.

Weil ich es bin. Bin nie genug.

Wozu es überhaupt probier'n?

Und würd ich geh'n, was würd passier'n?

​

Echt, macht es einen Unterschied,

ob's mich in ihrem Leben gibt?

 Was wäre, gäb es mich nicht mehr? 

Wär'n sie traurig, wütend, leer?

🍎

Das innere Yin

Vertrauen, Freude, Liebe, Glück -

strahl's hinaus und es kommt zurück.

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Das innere Yang

Ich liebe dich genau wie mich.

Bist du in Not, teil ich mein Licht.

Auf dass dein Bunt besonders strahlt.

Und deine Nächte milder malt.

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 Mikro 

Der Apfel schmeckt. Ich gönn ihn dir.

Doch weil er schmeckt, nehm ich ihn mir.

Du sagtest: Nicht. Schon klar. Ich mein,

heißt das wirklich immer nein?

​

Mini​

Ich mag dich, sag ich. Ob's auch stimmt?

Nein, tut es nicht. Doch wer gewinnt?

Wer artig ist und ehrlich spricht?

Oder durch Strategie besticht...

​

Mittelschwer​

Ein Geschenk in deinem Wert.

Es kostet nichts. Ist das verkehrt?

Nicht Zeit, nicht Geld. Ohne Substanz.

Genau wie du. Hast keine Chance.

​

Sie und er, die sehen's auch.

Und woll'n dich nicht. Wirst nicht gebraucht.

Wie? Ist nicht wahr? Was juckt es mich?!

Ich wünsch dir Spaß in diesem Licht!

​

Massiv​​

"Hast du mich etwa gehauen?"

"Was?! Würd ich mich niemals trau'n...

Nur ein schmerzliches Verseh'n.

Du standst da, ich wollt mich dreh'n."

​

​Und das nicht zum letzten Mal.

Uuh, ich seh, du trägst nen Schal.

Was ich mit dem wohl machen kann?

Ich kann nicht anders... ziehe dran.

​

"Bist du verrückt?!" "Ach, sei nicht so...

Ist doch nur Spaß." Ein wenig Show:

"Tut mir echt leid. Ich mach's nicht mehr.

Nimm's doch bitte nicht so schwer."

​

"Was sagst du da? Ich bin gemein?

Das bildest du dir alles ein.

Vertrau mir doch. Ich liebe dich.

Und das hier, das verdien ich nicht..."

​

Ultra

Ich will es jetzt! Gib her dein Licht!

Und krieg ich's nicht, vernicht ich dich!

Wie? Grenzen? Pah! Die kenn ich nicht.

Ich kenn nur mich. Nur mich. Nur mich.

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Galaxie

Ich liebe dich so sehr wie mich.

So sehr wie sie. Denn wir sind Licht. 

Wir leuchten in der tristen Leere.

Sind kunterbunte Lichtermeere.

​

Doch hab ich mich in dir geirrt,

bist du ein Stern, der Licht zerstört,

dann zeig ich's dir! Du wirst es lern'n.

Licht heißt nicht, sich nicht zu wehr'n.

🍎

Mensch. Frau. Mutter. Feministin.
Künstlerin und Volljuristin.

Ich mag Bücher und Geschichten.

Lieb's zu schreiben und zu dichten.


Über das, was mich bewegt.

Karma, Glück, was ich erleb',

Selbstwert und Selbstwirksamkeit,

Farbe in der Dunkelheit.


Licht und Freude sind mein Fokus.
Wahrheit. Sinn. Kein Hokuspokus.

Ursprung Singularität -

der Punkt, der alles in sich trägt.

Welt

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